Drymarchon
m. rubidus der Redtail Cribo oder auch West Coast Cribo gennant, ist von
Westmexiko
Auf der Kopfoberseite und der Oberseite des Körpers
sind die Schuppen
Ernährung in der Natur: Mäuse, Ratten und andere Kleinsäuger, Schlangen (auch giftige), Fische, Frösche, Echsen, Vögel, kleine Eier.
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Haltung Die Optimale Größe des Terrariums für eine Indigonatter wäre 1,25 x 0,5 x 0,75 umzurechnen auf die gesamt Körperlänge der Schlange. Eine Versteck Möglichkeit sollte unbedingt vorhanden sein. Am besten bietet man den Tieren dazu eine große Tonblumenschale an, aus der ein Eingang herausgeschnitten wurde. Diese sind leicht sauber zu halten und werden immer angenommen. Große Wurzeln und vielleicht ein Kletterast sollten nicht fehlen, auf ein bepflanzen des Terrariums sollte verzichtet werden. Bei der Haltung von D. m. rubidus sollte die Tagestemperatur ca. 25° - 28° Grad betragen und in der Nacht sollte die Temperatur auf ca. 22 Grad absinken. Unsere beiden Tiere suchen meist die kühlen Regionen im Terrarium auf. Wird es zu warm, findet man die Tiere oft im Wasserbecken um sich abzukühlen. Indigonattern sind Ophiphag (Schlangenfressend) und sollten nur während der Paarungszeit zusammen gehalten werden.
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Unser D. m. rubidus Pärchen. Wir hofften immer, dass es uns irgendwann gelingt diese Unterart nachzuziehen bevor unser Weibchen für die Nachzucht zu alt ist. |
Paarung 2005
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Eiablage
![]() Auf diesem Bild kann man sehen, dass ihr Schwanz an der Seite eingefallen ist und es für die Eiablage höchste Zeit war bevor das Tier noch mehr an Substanz verloren hätte.
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Am nächsten Morgen bot ich ihr Futter an und zum Glück fraß sie 5 mittelgroße Mäuse. Die Futtertiere wurden bewusst klein gewählt, da das Tier sehr schwach war und kleinere Futtertiere ohne große Anstrengung hinabgewürgt werden können. Bis ihre frühere körperliche Verfassung wieder hergestellt war bekam das Weibchen nach jedem Kot absetzen Futter angeboten. Leider starben während der Inkubationszeit nach und nach Eier ab. Am Ende schlüpften nur 3 Tiere.
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| Jungtiere
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Am Abend des 04.06.2005
schlüpften die ersten 2 Jungschlangen und am 06.06.2005 am Morgen ein
Nachzügler.
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| Leider starben während
der Inkubationszeit 5 der insgesamt 8 Eier ab. Nun ja, wir haben zwar ein paar Eier vom Rubidus Gelege verloren aber es hätte noch schlimmer sein können. Die Geschlechtsbestimmung ergab im 3 Monat nach dem Schlupf, dass alle Jungtiere weiblichen Geschlechts sind. Zwei Tiere haben wir behalten.
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Nach dem Umzug ins Terrarium |
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5 Monate alt
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Aus Mexiko dürfen seit einigen Jahren keine Tiere mehr ausgeführt werden, da sie dort national unter Schutz stehen und so wird D. m. rubidus wohl auch eine absolute Rarität in den USA in der Terrarienhaltung bleiben. |
Unser adultes Männchen haben wir im August 2001 aus den USA importiert. Das
Weibchen wurde von einem Deutschen Halter an uns 1999 abgegeben da er kein
männliches Gegenstück dazu fand.
Was sollte man noch über diese extrem seltenen Tiere wissen? Im Jahr 2004 gab es bei einem Züchter in den USA Nachzuchten dieser Unterart. Insgesamt gab es zu diesem Zeitpunkt auch nur 2 Züchter dieser Tiere in den USA. Man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen. Die Wartezeit auf Nachzuchten beträgt einige Jahre. Da die Tiere aber schon vor dem Schlupf vergeben sind, besteht allerdings keine Hoffnung, dass davon welche in den Export gehen könnten.
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| © Eddy´s & Biggi´s Drymarchon-Seite 2002-2012 |