Haltung
Die Optimale Größe des Terrariums für eine Drymarchon wäre 1,25 x 0,5 x 0,75 umzurechnen auf die Körperlänge der Schlange. Wir benutzen selbstgebaute Becken aus Holz. Eine Versteck Möglichkeit sollte unbedingt vorhanden sein. Wir bieten unseren Tieren dazu große Tonblumenschalen an, aus der ein Eingang herausgeschnitten wurde. Diese sind leicht sauber zu halten und werden eigentlich immer angenommen. Große Wurzeln und ein Kletterast sollten nicht fehlen. Auf ein bepflanzen des Terrariums mit echten Pflanzen sollte verzichtet werden, da sie innerhalb kürzester Zeit von den großen Tieren zerdrückt würden. Kunstpflanzen sind eine gute Alternative. Indigonattern sind bei der Fütterung mit lebenden Futtertieren nicht gerade zimperlich - sie nehmen sich nicht die Zeit, ihre Beute zu töten und fangen einfach an zu fressen nachdem sie das Futtertier gepackt haben egal ob von vorne oder von hinten. Sie gehen ungestüm mit ihrer Beute durch das Terrarium und nehmen dabei natürlich auch auf die Einrichtung keine Rücksicht. Wir verfüttern aus diesem Grund und um den Futtertieren keine unnötigen Schmerzen anzutun nur noch tote Futtertiere denn dann sind Indigonattern auch ruhigere problemlos fressende Tiere (wie man unten auf den Bildern sehen kann). Unsere großen Tiere fressen alle Frostfutter und nehmen problemlos Ratten mit einem Gewicht von ca. 130 gr. bis 170 gr.. In eine große Indigonatter passen problemlos auch z.B. 14 Hühner Küken oder auch 11 adulte Mäuse. Ein Tier von uns hält seinen persönlichen Rekord mit 2 Ratten mit je ca. 130 gr. und 7 adulten Mäusen bei einer Fütterung.
Bei der Aufzucht von Drymarchon Jungtieren sollte mit Futtertieren nicht gegeizt werden denn zu wenig Futter macht sich im Wachstum von Indigos deutlichst bemerkbar. Nur ein Futtertier pro Woche wie z.B. eine nackte Ratte oder nur ein Springer ist nicht geeignet die Tiere vernünftig wachsen zu lassen sondern da sind 3 bis 4 Futtertiere eher geeignet und die Futtermenge und Futtertiergröße wird mit dem Wachstum der Tiere natürlich immer mehr mit entsprechenden Futtertieren aufgestockt. Am Platz in der Unterbringung von Jungtieren sollte während dem Wachstum der Tiere ebenfalls nicht gespart werden (eine Aufzucht in kleinen Boxen ist nicht geeignet). Wir halten unsere Jungtiere einzeln in Becken zur Aufzucht mit 70 L x 40 B x 30 H im ersten Jahr. Danach beziehen sie ein Becken mit 1,50 m Länge usw..
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1.0 ENZ. 06/2008 |
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1.0 ENZ. 06/2007 |
Drymarchons sind tagaktive Tiere.
Lebenserwartung: Sie können bis zu 25 Jahre alt werden.
Schutzstatus: Sie stehen in den Herkunftsgebieten national unter Schutz.
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Darf ich mich vorstellen ? Ich bin eine D. melanurus und beherrsche das wohl von Schlangenhaltern (die uns als Dreckler bezeichnen) bevorzugte saubere Fressen ohne mein Terrarium nebenbei zu verwüsten !!! Wobei das meinen Haltern eigentlich egal wäre. Man kann es ja wieder in Ordnung bringen. Oder ???? |
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Ja Ja, wie man sehen kann, auch ich kann es !!! Ich bin eine Drymarchon corais. Ich nehme mein Futter auch gerne von einem Plastikdeckel um kein Streu mit zu fressen. Im Terrarium bleibt dann auch alles da wo es hingehört. Immer schön ruhig verhalten ist wohl angesagt ???? |
Einzelhaltung
Wir empfehlen Indigonattern getrennt zu halten da diese Ophiphag (Schlangenfresser) sind. Zu ihrem Beute Spektrum gehören Kleinsäuger, Fische, Frösche, Eier, kleine Schildkröten, Vögel, ungiftige Schlangen und auch Klapperschlangen. Eigentlich fressen sie alles was sie überwältigen können. Indigonattern verfallen beim Fressen meist in einen regelrechten Fressrausch.
Wir hatten einmal folgenden Fall: Unsere D. c. rubidus hatten vor der Winterruhe gepaart. Nach der Winterruhe, setzten wir die Tiere noch einmal zusammen. Das Weibchen wollte nicht mehr paaren und das Männchen wurde sehr ungeduldig als es nicht zum Ziel kam und griff dann das Weibchen an. Die Tiere wurden sofort wieder getrennt.
Ein weiterer Grund zur getrennten Haltung ist: Wenn das Weibchen trächtig wird und es durch die Paarungsversuche des Männchens andauerndem Stress ausgesetzt ist. Dieser Stress kann dann im schlimmsten Fall zur Legenot führen.
Bei einem mit uns befreundeten Indigonattern Halter ereignete sich ein Zwischenfall im August 2003. Er hielt sein Pärchen damals 4 jähriger Drymarchon couperi seit 3 Jahren zusammen. Das Männchen hatte das Weibchen angegriffen obwohl er erst einige Tage zuvor gefressen hatte und wollte sie verspeisen (die Tiere waren gleich groß). Wäre er nicht zu Hause und im gleichen Raum gewesen, hätte er anschließend mit Sicherheit nur noch ein lebendes Tier oder aber auch zwei tote Tiere haben können.
Die gemeinsame Haltung von Indigos kann lange gut gehen aber wir raten auf jeden Fall davon ab !!!
Bei den Indigonattern werden die Männchen größer als die Weibchen.
Fütterung
Wir füttern entweder frisch getötete Mäuse und Ratten oder Frostfutter das ohne Probleme angenommen wird. Aufgrund ihres Fressverhaltens bei lebenden Futtertieren halten leider nicht all zu viele Terrarianer Indigonattern. Beim verfüttern von toten Tieren sind Indigonattern aber problemlose ruhige Fresser. Eine ausgewachsene Indigonatter frisst alle 10-14 Tage zwischen 8 - 11 Mäuse oder 2 - 3 mittlere Ratten. Große ausgewachsene Ratten, wie sie z.B. Boas oder Pythons fressen, können Indigonattern nicht fressen.
Zur Abwechslung kann man wenn die Tiere es mögen auch mal Küken verfüttern welche es auch als Frostfutter gibt. Viele Drymarchon fressen auch sehr gerne Wachtel oder Perlhuhn Eier und Fisch. Man kann ihnen damit zwischendurch etwas Abwechslung bieten und es sollte auf jeden Fall mal ausprobiert werden. Allerdings wollen wir auch nicht verschweigen, dass die Verfütterung von Küken und Fisch nach der Ausscheidung als Kot sehr geruchsintensiv ist (das wäre er allerdings dann auch bei anderen Schlangen, die solches Futter akzeptieren).
Häutung
Drymarchons häuten sich in relativ kurzen Abständen von ca. 4 - 6 Wochen. Alle Indigonattern häuten auch ihre Zungenspitzen.
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Zungenhäutungen finden meist zu einem anderen Zeitpunkt statt als die normale Häutung. |
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Drymarchon couperi nach einer Milbenbehandlung mit der Wasser-Olivenölbade Methode. Das Tier hatte dadurch teilweise die obere Schuppenhaut verloren da das Öl die Haut austrocknete. Nach zwei Häutungen war davon nichts mehr zu sehen. |
Verhaltensweise
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Da wir jetzt schon öfters gelesen haben, dass Indigonattern ihren
Hals aufstellen und spreizen wie eine Kobra wollen wir den Unterschied
einmal mit Bildmaterial aufzeigen und diese Behauptungen widerlegen die
im Internet verbreitet werden. Indigonattern z.B. stellen ihren Hals als Drohgebärde senkrecht auf, platten diesen ab wie auf dem Bild links zu sehen ist. Eine Indigonatter die ein Schild wie eine Kobra macht ist uns noch nie begegnet sah eigentlich immer so aus wie auf dem Bild links bei D. corais. Aber vielleicht ist ja eine neue Art von Indigonatter kreiert worden die uns noch nicht bekannt ist.
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Das Bild der Kobra wurde bei einem Besuch im Gifttierhaus Eimsheim aufgenommen. Wir können allerdings keine Ähnlichkeit mit einer Indigonatter feststellen was die Halshaltung beim drohen anbelangt. |
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So wir hoffen nun, dass hiermit das Ammenmärchen um das gleiche aussehen der Drohgebärde von Drymarchon und Kobra widerlegt ist. |
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Es gibt noch andere Natternarten außer Drymarchons, die dieses Verhalten ebenfalls zeigen und ihren Hals senkrecht abplatten z.B. Thrasops jacksonii. |
| Färbung der Indigonattern Die Färbung der Indigonattern wird manchmal so beschrieben (allerdings nicht von uns): Die Färbung ist variabel von blauschwarz bis hin zu grünlich braun. Der Kopf ist meist orange bis rot an der Unterseite. Klarstellung: Es gibt keine variable Färbung bei Indigonattern sondern die Färbung ist jeweils Art, Unterart und Verbreitungsgebiet typisch bei diesen Nattern. Wenn dann per E-Mail Fragen kommen wie z.B. kann ich eine D.couperi mit der Farbvariante D.m.unicolor verpaaren dann stellen sich bei uns die Nackenhaare auf. Bei einer Verpaarung solcher Tiere kämen Mischlinge/Bastarde zustande.
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Auch eine 1-jährige Indigonatter kann mal einen schlechten Tag haben. Es war nur ein kurzer Abwehrbiss. |
Paarung/Fortpflanzung
Wie jetzt schon ab und an gelesen, wird die Geschlechtsreife auf anderen Seiten mit 3 Jahren angegeben. Die Geschlechtsreife können die Tiere in diesem Alter schon haben aber die Geschlechtsreife hat mit Zuchtreif absolut nichts zu tun. Werden weibliche Tiere die noch nicht die nötige körperliche Statur/Größe und Gewicht haben verpaart ist eine Legenot vorprogrammiert.
Wichtig: Da Indigonattern extrem große rau strukturierte Eier hervorbringen kann eine zu frühe Verpaarung zu Legenot führen. Wir selbst verpaaren unsere weiblichen Tiere erst ab einem Alter von 5 Jahren und dementsprechender Körpermasse um kein Risiko einzugehen.
Amphigonia retarda, Befruchtungsverzögerung (Kopstein 1938): Die Befruchtung erfolgt nach der letzten Kopulation durch Sperma Konservierung im Oviduct des Weibchens stark verzögert. Drymarchon corais kann befruchtungsfähiges Sperma fast 4,5 Jahre speichern. (Quelle: Wörterbuch der Herpetologie, Klaus Kabisch)
Eiablage
Die Eiablage erfolgt ca. 3 - 5 Monate nach der Paarung.
Jungschlangen
Jungschlangen sind unbedingt getrennt zu halten. Ihr Appetit, wenn sie mal fressen (das ist meist nach der ersten Häutung) ist unersättlich und dann würden sie auch ihre Geschwister als Futter nicht verschmähen.Natürlich gibt es auch unter den Drymarchon Jungtieren hartnäckige Futterverweigerer. Eingreifen sollte man spätestens bei Futterverweigerung dann wenn Jungtiere sichtbar kraftloser werden, an Körperfülle verlieren und beginnen an den Schwanzseiten einzufallen. Unternimmt man dann nichts, hat man bald eine verhungerte tote Indigonatter. Was das Stopfen anbelangt, ist dies bei diesen Tieren ohne ausreichende Erfahrung darin nicht möglich, daher sollten nur sehr gut fressende Babys erworben werden.
Terrarien Einstreu
Bei bodenlebenden Schlangen kein staubendes Substrat wie z.B. Rindenmulch verwenden (kann zu Atemwegserkrankungen führen). Wir verwenden seit einigen Jahren ganz gewöhnliches Kleintierstreu bei unseren Indigonattern. Buchenholzspäne/Splitter nicht verwenden, da die Gefahr besteht das Stückchen davon beim fressen mit gefressen werden und sich die Tiere innere Verletzungen zuziehen können. Auch können äußere schwere Verletzungen verursacht werden, wie unser Bericht unter den Bildern zeigt.
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Ab
oben rechts fehlt die obere Schuppenschutzschicht komplett. Unten links
sind abstehende Schuppen zu erkennen.
(Bild vom 12.05.2004)
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Am 10.05.2004 klingelte Abends um 22.15 Uhr bei uns das Telefon. Ein dreiviertel Jahr zuvor hatten wir ein D.m.unicolor Jungtier NZ. 03/2003 an einen jungen Mann abgegeben. Er schilderte uns, dass die Schlange sich Nachmittags gehäutet habe und sein Vater beobachtet hätte, dass sie seither ruhelos im Terrarium umherstreift. Vorher sei ihm nichts an dem Tier aufgefallen und innerhalb von ein paar Stunden habe das Tier komische Bauchschuppen bekommen und wir sollten uns das ansehen. Wir sagten, er solle gleich vorbeikommen, da er sehr beunruhigt klang. Eine halbe Stunde später traf er ein und als er das Tier aus dem Transportbeutel nahm, waren wir erst einmal geschockt. Das Tier hatte sich ab ca. 20 cm hinter dem Kopf anfangend bis kurz vor der Kloake sämtliche Bauchschuppen wundgescheuert und sie bluteten stellenweise etwas. An einigen Stellen waren die Schuppen auch fast komplett weggescheuert.
Erst mal rätselten wir, welche Ursache die starken Verletzungen haben könnten. Scharfe Gegenstände im Terrarium konnten nach Befragung dann aber ausgeschlossen werden. Einen Pilz schlossen wir aus da die Verletzungen nicht nässend waren und die letzte Häutung des Tieres kurz davor laut Halter an einem Stück verlief. Wir untersuchten das Tier genauer und fanden ganz kleine Splitter unter den Schuppen und entschlossen uns, das Tier in entsprechend temperiertem Wasser dem Kamille und Ringelblumenblüten Tee beigegeben waren zu baden. Zwischendurch entfernten wir immer wieder lose Splitter unter den Schuppen. Nach dem Bad wurde auf den abgetrockneten Schuppen Lebertran Heilsalbe aufgetragen und auch unter die abstehenden Schuppen gebracht. Nach ca. 1 Std. waren wir mit der Notfallbehandlung fertig.
Wir gaben ihm den Rat, die Salbe vorerst einmal täglich auf die Bauchschuppen aufzutragen und eine Tierärztin die sich mit Reptilien auskennt für die weitere Behandlung aufzusuchen um nachsehen zu lassen ob sich noch mehr Splitter unter den Schuppen befinden. Noch in der Nacht entfernte er das Buchenholz Einstreu aus seinen Terrarien.
Am nächsten Tag schauten wir uns die von ihm gesammelten und mitgebrachten Häutungen des Tieres einmal genauer an und stellten an der wohl letzten Häutung des Tieres fest, dass sich ganz feine Späne (sahen aus wie abgehobelt) durch das Natternhemd gebohrt hatten und sich innen an der Häutung befanden. Sie waren so fest mit dem Natternhemd verbunden, dass sie nicht abgelöst werden konnten ohne das Natternhemd zu zerstören.
Die Tierärztin, sah sich das Tier an und leitete eine Behandlung mit einem täglichem Wasserbad und Panalog Salbe ein, welche einmal täglich aufzutragen war. An einigen Bauchschuppen war die Entzündung so schwerwiegend, dass sich darunter Eiter gebildet hatte. Sie ging davon aus, dass es sich wohl um einen Pilz handelte. Beim zweiten Tierarzt Termin hatte der Halter dann die letzte Häutung des Tieres mit dabei und die Tierärztin stellte darauf hin fest, dass es kein Pilz sein kann sondern wirklich Verletzungen durch die Buchensplitter. Das Tier fraß zum Glück trotz der Verletzungen.
Am 01.06.2004 versuchte das Tier sich zu häuten und da sie es alleine nicht schaffte, bekam das Tier ein Wasser-Kamillebad und die Hautschicht wurde von Hand vom Halter des Tieres entfernt. Auch bei dieser Häutung wurden immer noch Holzsplitter im abgestreiften Natternhemd gefunden. Die Schuppen waren soweit gut abgeheilt und die Stellen an denen sich die Entzündungen befanden waren nun weiß. Nach einigen weiteren Häutungen wird man wohl von den Verletzungen nichts mehr sehen können.
Quarantäne bei Neuzugängen
- Eine Quarantäne sollte immer durchgeführt werden (mindestens 2 Monate besser 6 Monate).
- Jedes Tier einzeln im Quarantänebehälter halten (z.B. Faunabox oder Glasterrarium) und wenn möglich getrennt vom bestehenden Bestand in einem anderen Raum.
- Der Bodengrund besteht in dieser Zeit entweder aus Zeitungspapier oder Zellstoff.
- Während der Quarantänezeit immer Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel für die Hände benutzen. Für jedes Tier in der Quarantäne neue Einweghandschuhe benutzen.
- Bei Neuzugängen immer 2-3 Kotproben und Maulabstriche untersuchen lassen.
- Wenn mit einer Pinzette gefüttert wird, für jedes Tier eine separate Pinzette verwenden.
- Eines sollte sich aber absolut von selbst verstehen: Futtertiere die nicht gefressen wurden keinen anderen Tieren anbieten auch nicht nach der Quarantänezeit !!! Da wir schon einmal danach gefragt wurden, ob man dies machen kann, erwähnen wir es hier einmal vorsorglich.
| © Eddy´s & Biggi´s Drymarchon-Seite 2002-2012 |